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James Darren: This One’s from the Heart

Zu diesem Album gibt es kaum mehr dazu zu sagen als es dieser Review von “Altrockchick” tut. Somit gibt es hier nur den Link, lesen müsst Ihr selbst. Aber Vorsicht: Es ist englisch, und: Es besteht die Gefahr, sich zu verlieben! In die Musik :-)

http://altrockchick.com/2012/12/07/classic-music-review-this-ones-from-the-heart-by-james-darren/

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Steine zum Weinen bringen

Wie beschreibe ich einen Klangpfad mit Worten? Was fotografiere ich, und wie entsteht im Kopf des Betrachters die Musik? Reichen Bilder und Worte überhaupt?

“Ich wollte wie Orpheus singen” sang Reinhard Mey einst (Youtube), und diese Textzeile stand Pate für den Titel dieses Artikels. Sie kam mir in den Sinn, als ich mich fragte, wie man es denn schaffen wolle, einem Stein mehr als nur ein dumpfes “Plopp” zu entringen.

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Freier und kostenloser Musikdownload

Es klingt wie ein Märchen.

Es war einmal eine Website,
von der man kostenlos Musik herunterladen durfte.

Und niemand, der von dieser Website
Musik heruntergeladen hatte,

war jemals dafür ins Gefängnis gekommen.

Und die Menschen kamen in Scharen aus aller Herren Länder
und luden Musik herunter und freuten sich des Lebens.

Und wenn sie nicht gestorben sind, so laden sie noch heute.

Aber bevor mich nun alle als Märchenerzähler outen: Ich denke an die vielen fotografierenden Menschen, die nach dem Fotografieren auch noch eine Multimedia-Schau erzeugen wollen. Die sind in gewissem Maße auf Musik angewiesen, denn ohne Musik ist es nicht allzuweit her mit “Multi”-Media. Vielleicht haben diese Leute nun das Paradies gefunden.

Denn anscheinend ist es doch kein Märchen, denn es gibt sie wirklich, diese märchenhafte Website: Jamendo.

 

 

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Tut uns leid …

Warum bietet Youtube massenweise Videos an, die dann, wenn man sie aufrufen will, “in meinem Land leider nicht verfügbar” sind? Was soll der Blödsinn? Ich schreibe doch auch kein Kapitel in das Inhaltsverzeichnis eines Buches, um dann auf der betreffenden Seite “Ätsch-Ätsch” zu schreiben, “dieses Kapitel konnte in deinem Land leider nicht gedruckt werden”!

Die Musikindustrie hat noch nicht begriffen, dass Youtube und ähnliche Plattformen Marketinginstrumente sind. Wenn ich dort eine Gruppe finde, die mir super gut gefällt, dann renne ich oft in den Laden (oder das Analogon im Netz) und kaufe die CDs. Denn wenn die Gruppe meinen Geschmack trifft, dann kaufe ich ihre Musik auch gern! Schließlich sollen sie ruhig auch Geld verdienen mit etwas, das mir gefällt.

Wenn ich andererseits bei Youtube feststelle, dass mir die Musik nicht gefällt, werde ich sie nicht kaufen.

Und was glaubt Ihr, mache ich, wenn ich die Musik gar nicht hören kann? Ganz einfach: Ich schalte zur nächsten Playlist weiter und kaufe nichts! Fertig.

Also was wollt Ihr? Soll ich kaufen? Dann lasst mich die Musik probehören!

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